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Freitag, 8. April 2016

Review: Ming - Vase des Grauens

Ming - Vase des Grauens


Klingelingeling, nein da kommt nicht der Eiermann, sondern die Shock Film Corporation Erlangen und beschert uns Ming. Das neuste Projekt der Chaosbrut aus Erlangen wartet diesmal sogar mit dem gesprochenen Wort auf, doch ist dieser Wechsler eine positive Neuerung, oder sollte man doch lieber bei den anderen Produktionen bleiben? Finden wir es heraus. 

Donnerstag, 28. Januar 2016

Kurzfilm Review: Sommerkälte

Sommerkälte


Der deutsche Amateur- und Independent Film durchlebt derzeit eine Evolution. Weg vom Wald-und-Wiesen-Splatter, hin zu nachdenklichen, oftmals kontroversen Werken. Die Schock Wirkung auf den Zuschauer bleibt dennoch dieselbe, doch wird diese Wirkung nicht mit Blut und abgetrennten Körperteilen erreicht, sondern mit Szenen, die fernab vom guten Geschmack zu finden sind. Diese Evolution rührt sicherlich auch aus der Veränderung innerhalb der Gesellschaft. Stammen doch die meisten Splatterfilme aus den späten 80ern und frühen 90ern, Jahrzehnte in denen die Rebellen die Straßen Deutschlands besiedelten. In der heutigen Zeit herrscht diese Rebellion zwar weiterhin fort, doch statt Bier und Punk, gibt es nun viel mehr Leute, die den wahren Kern der Probleme erkennen, sodass auch die Herangehensweise an Filme durchdachte und geklärter ist, als die chaotisch-lustigen Ergüsse von Schnaas und Ittenbach. Sommerkälte ist ein eben solcher Film, der ein beklemmendes und gleichzeitig extrem verstörendes Bild zeichnet. Doch gelingt es ihm eine starke Nachwirkung zu erzielen? 

Freitag, 28. August 2015

VHS Review: Wolpodzilla - Der Schrecken vom Tegernsee

Wolpodzilla - Der Schrecken vom Tegernsee


Lange hat es gedauert. Nachdem ich bereits vor gut einem Jahr von einem Film erfahren habe, den es bisher immer noch nicht auf DVD gibt und der mich, als bekennender Kaiju Fan, natürlich sofort begeistert hat, konnte ich ihn mir nun endlich sichern. Die Rede ist von Wolpodzilla – Der Schrecken vom Tegernsee. Ein sehr ambitioniertes Projekt zweifelsohne, aber kann der Film auch über 20 Jahre nach seinem Entstehen noch begeistern, oder sollte man über ihn lieber ein radioaktives Tuch des Schweigens legen?

Montag, 16. März 2015

Kurzfilm Review: Fatman - The Quark Knight

Fatman - The Quark Knight


Christopher Nolan ist für viele verantwortlich für eine der besten Superhelden Trilogien, welche man als Fan erwerben kann. Mit seinen drei Batman Filmen (Batman Begin, The Dark Knight und The Dark Knight Rises) hat er gezeigt, wie düster ein Hollywood Film sein kann und darf, ohne dabei auf einen globalen Erfolg verzichten zu müssen. Doch was hat das alles mit dem Film „Fatman – The Quark Knight“ zu tun? Eigentlich überhaupt nichts. Außer dass die Jungs sich von Nolans Werken inspiriert wurden, um dann ihre ganze eigene Version ganz im Stile von Scary Movie, Hot Shots und Co. zu entwickeln und auf die Fans loszulassen. Doch ist dabei wirklich was Sehenswertes herausgekommen oder kann man den Film nur als Quark bezeichnen? 

Freitag, 6. März 2015

Kurzfilm Review: Max Mustermann - Suizid-Coach

Max Mustermann - Suizid-Coach


Max Mustermann, ein Name der für den Durchschnittsbürger Deutschlands steht. Egal, ob auf Ausweisen, in Formularen oder auf sonstigen bürokratischen Unterlagen, überall strahlt uns dieser Name an. Doch wer ist Max Mustermann? Gibt es ihn überhaupt und wenn ja, was für ein Mensch ist er. Ob das die Intention hinter „Max Mustermann – Suizid-Coach“ war, kann man nur vermuten. Nichts desto trotz, versucht der 22-minütige Kurzfilm einen Charakter zu erschaffen, welcher sicherlich nicht als Paradebeispiel für den deutschen Durchschnittsbürger durchgehen dürfte. Doch gelingt es dem Werk dabei auch zu unterhalten? 

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Kurzfilm Review: Fist of Jesus

Fist of Jesus


Er starb für die Menschheit und kam wieder. Die Rede ist natürlich vom Sohn Gottes: Jesus. Doch was viele nicht wussten ist, dass Jesus auch gegen Zombies kämpfen mussten. Glaubt ihr jetzt vielleicht nicht, aber dank ILLUSIONS UNLTD. gibt es dieses Zeitzeugnis jetzt sogar als monumentale Swordfish Edition mit dem unscheinbaren Namen: Fist of Jesus. Der spanische Kurzfilm sorgte ja bereits auf Youtube für Furore, da ich allerdings Filme viel lieber auf dem TV bestaune, kam ich erst jetzt dazu, mir selbst ein Bild von dieser originalgetreuen Dokumentation, ohne Rücksicht auf Jugendschutz, zu machen. 

Freitag, 7. November 2014

Kurzfilm Review: Unvergessen

Unvergessen


Das Leben ist unberechenbar, in einem Moment kann es perfekt sein, nur um wenige Augenblicke später über einem zusammen zu brechen. Diese Thematik machen sich derzeit immer mehr Kurzfilme zu Nutze und stricken daraus ihre ganz eigene Geschichte. Nachdem Kai E. Bogatzki mit seinem außergewöhnlichen Kurzfilm Liebe (Review) schon in diese Richtung ging, kommt nun von Marcello Filipelli (Unerträglich) ein Film, der mit ähnlicher Story aber einem ganz anderen Ansatz überzeugen will. Aber schafft er es auch, das Publikum zu fesseln?

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Review: Strickliesel - Der Film

Strickliesel - Der Film


Die Shock Film Corporation aus Erlangen schlägt schon wieder zu. Nach dem Auftakt der anstehenden Trilogie in Form des Football Killers (Review), ist nun auch der zweite Teil fertig und dies sogar in Hypnorama, was das genau ist, dazu kommen wir noch. Strickliesel – Der Film, heißt das gute Stück und wer hier jetzt einen ganz normalen Film erwartet, der weißt wohl noch nicht, wofür die Shock Film Corporation Erlangen steht, denn normal ist hier gar nichts, von der Idee über den Film an sich, bis hin zu den Schauspielern. Doch kann der Film überzeugen, oder sollte man die Liesel lieber liegen lassen? 

Freitag, 4. Juli 2014

Review: Shock Film Corporation Erlangen's Footballkiller

Shock Film Corporation Erlangen's Footballkiller


Die Shock Film Corporation Erlangen kann wahrlich auf eine lange Schaffenszeit zurück blicken. 2014 erschien nun ihr erster Film auf DVD: Footballkiller. Doch wer die Werke der Jungs bereits von Youtube kennt, der weiß, dass man sich hier nicht auf besonders ausgeklügelte oder ausgefeilte Filme freuen sollte, sondern viel mehr auf ein spaßiges Treiben, ganz im Geiste der alten Amateurfilme der frühen 90er. Hier steht der Spaß im Vordergrund und auch der Footballkiller stellt dabei keine Ausnahme dar. Doch lohnt es sich gut 30 Minuten zu investieren, oder sollte man sich dieses Werk eher nicht antun.

Freitag, 30. Mai 2014

Review: Unter der Oberfläche (Kurzfilm)

Unter der Oberfläche


Thriller sind im Independent Bereich immer noch rar gesäht. Kai E. Bogatzki wagte sich 2009 dennoch an dieses Genre und versuchte damit, die Erzählweise einer herkömmlichen Cop-jagt-Mörder-Story, mit einer gewissen Prise Überraschung und Verwirrspiel zu garnieren. Ist ihm dies allerdings gelungen, oder nimmt sich sein erster Gehversuch zu viel vor?

Mittwoch, 28. Mai 2014

Review: Endstation (Kurzfilm)

Endstation (Kurzfilm)


Depressionen, eine Krankheit mit der fast jeder Mensch in seinem Leben einmal in Kontakt kommt. Entweder ist man es selbst, der in eine tiefe Depression fällt, wegen dem Tod eines geliebten Menschens oder wegen einer Trennung. Oft sind es aber Freunde und Bekannte die an Depression leiden. Regisseur Costel Argesanu behandelt mit seinem Kurzfilm „Endstation“ genau diese Thematik. In 5 Minuten nimmt er den Zuschauer mit auf eine verstörende und betroffen machende Reise, die leider in dem schlimmsten aller Schicksale endet, aber oft den einzigen Ausweg darstellt.

Mittwoch, 14. Mai 2014

Review: Liebe (Kurzfilm)

Liebe


Liebe. Das größte Gut, dass es für einen Menschen im Leben geben kann. Die Geborgenheit und Fürsorge eines anderen Menschen. Was könnte es Schöneres geben? Doch Liebe kann gleichzeitig auch eine enorme Last werden. Was macht man, wenn der Partner nicht mehr selbstständig sein kann, wegen einer Krankheit oder einem Unfall? Gedanken, die man meist möglichst in die hinteren Regionen des Hirns verbannt, um sich nicht selbst vor diese unangenehme Frage zu stellen. Liebe, der neuste Kurzfilm von Kai E. Bogatzki traut sich, genau diese Frage zu stellen und scheut es dabei nicht, auch die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele zu zeigen. 16 Minuten, die man liebt?

Samstag, 10. Mai 2014

Review: Biotherapy

Biotherapy



Diese Review ist dem einzig wahren Blut Fuchs gewidmet.

Wer kennt es nicht. Man hat total Lust auf einen Film, aber 90 Minuten will man nicht wirklich opfern. Da kommt einem ein Kurzfilm doch ganz gelegen. Immerhin schaffen es diese Filme ja meist, die Unterhaltung eines Spielfilmes in wenigen Minuten zu kompensieren. Biotherapy ist ein eben solcher Kurzfilm, der unter Splatterfans sehr bekannt ist und nun konnte auch ich endlich mal einen Blick auf dieses Stück werfen. Hat es sich denn gelohnt 36 Minuten in einen solchen Kultfilm zu investieren?

Donnerstag, 27. März 2014

Review: Eingesperrt (Kurzfilm)

Eingesperrt


Die deutsche Indiszene wächst und gedeiht im Moment wie kein anderer Bereich im deutschen Film. Immer wieder schaffen es neue, aufstrebende Regisseure es, mit ihren unbefangenen und neuartigen Ideen etwas ganz Neues und Einzigartiges zu kreieren. Kai Bogatzki ist genau so ein neues Licht am Himmel des deutschen Films. Mit seinem Kurzfilm Eingesperrt nimmt er uns mit in eine trostlose und kalte Welt, aber lohnt es sich diese 8 Minuten in den Film zu investieren? 

Mittwoch, 6. November 2013

Review: Unerträglich

Unerträglich



Unerträglich, ein Kurzfilm von einem jungen, ambitionierten, deutschen Filmemacher. Der Titel spricht an und verrät doch nicht zu viel. Was ist unerträglich? Der Film an sich, die Geschichte, das Gezeigte? Fragen, die einem unweigerlich direkt vor Beginn des Filmes schon im Kopf rum schwirren. Lohnen sich die 10 Minuten und ist der Film etwa so wie es der Titel erahnen lässt?

Sonntag, 1. September 2013

Review: Brutal Relax

Brutal Relax


Kurzfilme haben eine große Stärke, sie kommen auf Grund ihrer kurzen Laufzeit auf den Punkt und lassen keine Spielraum für Langeweile. Es gibt natürlich auch einige Vertreter, die selbst das
 nicht schaffen, aber die Vielzahl der Kurzfilme, können in der kurzen Spielzeit für meist bessere 
Unterhaltung sorgen, als mancher Langfilm. Aber wie verhält es sich mit dem Kurzfilm Brutal Relax? Kann er überzeugen oder langweilt man sich hier durch die kurze Spielzeit?