Freitag, 13. Juni 2014

Review: FPS - First Person Shooter

FPS - First Person Shooter


In den 90er Jahren, als Computerspiele immer beliebter wurden, da entstand ein Genre, welches bis heute zu dem ungeschlagenen König im Gaming zählt: First Person Shooter. Auch bekannt als Egoshooter oder FPS. Ein junges Team aus Deutschland hat sich nun daran gemacht, einen Film in genau dieser Art zu drehen. Bereits der erste Teaser versprach viel und Kinder der 90er, die mit Games wie Quake, Doom, Duke Nukem 3D und Blood aufgewachsen sind, fühlten sich sofort an ihre Kindheit und alle die schönen Erinnerungen aus dieser Zeit erinnert. Doch kann der Film selbst auch überzeugen?

„Good, bad, I'm the one with the Gun!“

Mittwoch, 4. Juni 2014

Review: Terror Island Overkill - Blutgericht in Todeszone 13

Terror Island Overkill - Blutgericht in Todeszone 13


Als 2008 das Label Maximum Uncut Productions die Knochenwald Trilogie auf den interessierten Zuschauer los lies, gab es für den Amateurfan kein Halten mehr. Marius Thomsen gelang das, was Olaf Ittenbach und Andreas Schnaas vor ihm geschafft hatten, er war in aller Munde. Besonders Knochenwald 3 – Sudden Slaughter war für viele Fans die Perfektion des Amateurfilms. Kurzweilig, spaßig und blutig ohne Ende, präsentierte sich der Abschluss der Reihe. Natürlich war klar, dass das nicht das letzte Werk von Marius Thomsen bleiben würde. Kurze Zeit später begannen bereits die Arbeiten an seinem neusten Streich: Terror Island Overkill. Nun 5 Jahre nach dem Erfolg von Knochenwald, darf der Zuschauer sich auf das neue Werk freuen, aber kann Thomsen auch hier wieder für Begeisterungsstürme unter Amateurfans sorgen?

Freitag, 30. Mai 2014

Review: Unter der Oberfläche (Kurzfilm)

Unter der Oberfläche


Thriller sind im Independent Bereich immer noch rar gesäht. Kai E. Bogatzki wagte sich 2009 dennoch an dieses Genre und versuchte damit, die Erzählweise einer herkömmlichen Cop-jagt-Mörder-Story, mit einer gewissen Prise Überraschung und Verwirrspiel zu garnieren. Ist ihm dies allerdings gelungen, oder nimmt sich sein erster Gehversuch zu viel vor?

Mittwoch, 28. Mai 2014

Review: Endstation (Kurzfilm)

Endstation (Kurzfilm)


Depressionen, eine Krankheit mit der fast jeder Mensch in seinem Leben einmal in Kontakt kommt. Entweder ist man es selbst, der in eine tiefe Depression fällt, wegen dem Tod eines geliebten Menschens oder wegen einer Trennung. Oft sind es aber Freunde und Bekannte die an Depression leiden. Regisseur Costel Argesanu behandelt mit seinem Kurzfilm „Endstation“ genau diese Thematik. In 5 Minuten nimmt er den Zuschauer mit auf eine verstörende und betroffen machende Reise, die leider in dem schlimmsten aller Schicksale endet, aber oft den einzigen Ausweg darstellt.

Review: Carcinoma

Carcinoma


Krebs, eine der schlimmsten Krankheiten, die der Mensch kennt. Reichlich makaber klingt es, wenn man hört, dass ein Film eben jenes Thema auf äußerst kontroverse Art und Weise verarbeiten möchte. Als bekannt wurde das Regisseur A. Doran sich mit Carcinoma auf eben jenen Weg begeben möchte, wurden sehr schnell Stimmen laut, die dies als geschmacklos und abartig bezeichneten. Lohnt es sich dennoch dem Film eine Chance zu geben, um selbst zu sehen, mit welcher Geschichte er aufwartet? Steckt vielleicht sogar eine Botschaft hinter der geschmacklosen Story? 

Montag, 19. Mai 2014

Review: Die Wilden 5

Die Wilden 5


Ehre, Verantwortung, Tugendhaftigkeit und Loyalität. Die Grundsätze die man im Kung Fu berücksichtigen muss. Auch viele der Kung Fu Filme nahmen sich diese Tugenden zum Vorbild und schufen daraus ihre ganz eigenen Geschichten. Einer der bekanntesten Regisseure dieser Zeit war zweifelsohne Chang Cheh und mit seinem Film „Die Wilden 5“ vereinte er fünf der größten Kung Fu Stars der damaligen Zeit, um einen der größten Eastern aller Zeiten zu drehen. Aber geling ihm dieses Vorhaben auch? 

Mittwoch, 14. Mai 2014

Buch Review: Die eingelegte Apokalypse auf der Pfannkucheninsel

Die eingelegte Apokalypse auf der Pfannkucheninsel


Glück stellt einen wesentlichen Bestandteil des Lebens dar. Ist es nicht das Ziel eines jeden, in seinem Leben Glück zu haben und sich von all den schlimmen und traurigen Dingen nicht herunterziehen zu lassen? Genau so geht es auch der männlichen Gurke Gaston Glew, der auf dem eingelegten Planeten sein trauriges Dasein fristet. An seinem 16. Trauertag beschließt er, sein Glück selber in die Hand zu nehmen und sich auf die Suche nach einem Planeten zu machen, der nicht nur aus Selbstmordgedanken und Traurigkeit besteht. Doch damit löst er etwas aus, was sehr bald zum Ende des glücklichen Lebens führen soll.