Montag, 17. November 2014

Review: Hände voller Blut

Hände voller Blut


Jack the Ripper, wer kennt diesen Namen nicht. Ein Mörder der bis heute noch ein wahres Mysterium darstellt. Natürlich passt dieser äußerst brutal agierende Unhold hervorragend in das Repertoire von Hammer. Doch anstatt dem Ripper selbst einen Film zu widmen, entschied man sich 1971 für eine gänzlich andere Herangehensweise. Mit „Hände voller Blut“ sorgte nicht der böse Unbekannte für Angst und Schrecken, sondern seine Tochter. Dank Anolis Entertainment kann man diesen Hammerfilm nun auch in HD bewundern, doch kann er auch mehr als 40 Jahre nach seiner Uraufführung noch überzeugen? 

Freitag, 7. November 2014

Kurzfilm Review: Unvergessen

Unvergessen


Das Leben ist unberechenbar, in einem Moment kann es perfekt sein, nur um wenige Augenblicke später über einem zusammen zu brechen. Diese Thematik machen sich derzeit immer mehr Kurzfilme zu Nutze und stricken daraus ihre ganz eigene Geschichte. Nachdem Kai E. Bogatzki mit seinem außergewöhnlichen Kurzfilm Liebe (Review) schon in diese Richtung ging, kommt nun von Marcello Filipelli (Unerträglich) ein Film, der mit ähnlicher Story aber einem ganz anderen Ansatz überzeugen will. Aber schafft er es auch, das Publikum zu fesseln?

Montag, 3. November 2014

Buch Doppelreview: MORBUS 1+2

MORBUS: Blutschwur der Donauleichen 
&
MORBUS: Im Prater tanzt der Sensenmann


Wer an österreichische Buchkost der außergewöhnlichen Art denkt, dem kann nur ein Verlag in den Kopf kommen: Evolver Books. Bei eben jenem Verlag ist vor kurzem auch der Doppelband MORBUS 3+4 (Review) erschienen. Nachdem ich mich mit diesen beiden Werken auseinandergesetzt hatte, stand für mich sofort fest, dass auch die ersten beiden Bücher in meiner Sammlung landen müssen und so habe ich mir beide besorgt und nun ist die Frage: Können bereits die ersten beiden Auskopplungen überzeugen, oder macht es sich bemerkbar, dass es sich hierbei um die ersten beiden Basilisk Aufträge handelt?

Mittwoch, 29. Oktober 2014

100th Review Special: 7 Ways to mutilate yourself (english)

100th Review: 7 Ways to mutilate yourself (english)

-No Cover/Poster available-

The time has finally come: 100 Reviews (with this posts there are actually 101) have now been done by me and for this special occasion I have something totally unique. Through some strange coincidences I found a movie, which nobody really knows about. But we’ll come to that later and I’ll explain why nobody has ever heard of it before. But what movie am I talking about? Only a few people have seen it. Really sick, disturbing and totally fucked up, who else but EL Gore can make a movie like that and the name is: 7 ways to mutilate yourself! 

100th Review Special: 7 Ways to mutilate yourself

100th Review: 7 Ways to mutilate yourself

-Kein Cover/Poster vorhanden-

Es ist vollbracht: 100 Reviews und anlässlich dieses Ereignisses gibt es etwas ganz besonderes. Ich bin durch mehrere Zufälle in den Besitz eines Filmes gelangt, den es offiziell überhaupt nicht gibt. Zu der genauen Sachlage komme ich später noch ausführlicher. Doch um welchen Film handelt es sich denn nun genau? Es ist ein Werk, das bisher nur ein ganz kleiner Kreis kennt. Krank, pervers und abseitig. Sinnlos brutal und einfach geschmacklos. Von wem sonst, außer El Gore kann so ein Werk kommen und es trägt den Namen: 7 Ways to mutilate yourself! 

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Review: Strickliesel - Der Film

Strickliesel - Der Film


Die Shock Film Corporation aus Erlangen schlägt schon wieder zu. Nach dem Auftakt der anstehenden Trilogie in Form des Football Killers (Review), ist nun auch der zweite Teil fertig und dies sogar in Hypnorama, was das genau ist, dazu kommen wir noch. Strickliesel – Der Film, heißt das gute Stück und wer hier jetzt einen ganz normalen Film erwartet, der weißt wohl noch nicht, wofür die Shock Film Corporation Erlangen steht, denn normal ist hier gar nichts, von der Idee über den Film an sich, bis hin zu den Schauspielern. Doch kann der Film überzeugen, oder sollte man die Liesel lieber liegen lassen? 

Donnerstag, 25. September 2014

Review FFF Spezial: Among the Living

Among the Living


Französisches Terrorkino, bei diesem Wort fällt einem neben High Tension, Martyrs und Co. auf jeden Fall auch Inside ein. Besonders Inside war ein Film der so bedrückend und morbide daher kam, dass er sich bei dem Zuschauer für alle Zeiten in die Netzhaut eingebrannt hat. Auf dem diesjährigen Fantasy Film Fest, lief der dritte Teil der mit Inside begonnenen inoffiziellen Trilogie, zu welcher auch Livid gehört. Bevor der Vorhang auf ging verkündete die Mitarbeiterin des FFF, dass der Film ganz anders sei, als man es zunächst erwarten würde. Doch was genau heißt das und kann der Film genauso überzeugen wie Inside?