Hände voller Blut
Jack the Ripper, wer kennt diesen Namen nicht. Ein Mörder
der bis heute noch ein wahres Mysterium darstellt. Natürlich passt dieser
äußerst brutal agierende Unhold hervorragend in das Repertoire von Hammer. Doch
anstatt dem Ripper selbst einen Film zu widmen, entschied man sich 1971 für
eine gänzlich andere Herangehensweise. Mit „Hände voller Blut“ sorgte nicht der
böse Unbekannte für Angst und Schrecken, sondern seine Tochter. Dank Anolis
Entertainment kann man diesen Hammerfilm nun auch in HD bewundern, doch kann er
auch mehr als 40 Jahre nach seiner Uraufführung noch überzeugen?




